Zu meiner Person

Als Süddeutsche, zuletzt aus Südbaden kommend, lebe ich nach meinem gesellschafts- und theoriekritischen Psychologie-Studium in Berlin seit 1997 in der Schweiz. ‚Schwyzer Dütsch’  isch mir als jungi Frau emol vertrauter gsi, als irged s dütsch nördlig vo Frankfurt.

Was ich mache - ich lebe in Beziehung mit meinem Partner in Baselland, mittlerweile ohne die erwachsen gewordenen Kinder meines Partners. Ich tanze gerne - freies Tanzen - und habe das Impro-Singen entdeckt, ganz im Hier und Jetzt. Weiter gehe ich spazier- und kulturwandern und mache verschiedene fernöstliche Achtsamkeitsübungen. Da ich einen guten Blick fürs Fotografieren habe mache ich Fotos, u.a. auch für Projekte von FreundInnen - treffe diese jedoch auch gerne in Café und Kultur. Und sehr gerne bin ich bei der grossen Familie meines Bruders mit meiner Schwägerin, allen Nichten und Neffen.

Als Gestalttherapeutin  bin ich in eigener Praxis in Basel und Zürich tätig und berufspolitisch seit vielen Jahren über den Gestaltverein engagiert ebenso wie in der Transgender Fachgruppe vom TGNS.

Meine Psychotherapieausbildung in Gestalttherapie hat mich fachlich wie persönlich weiter gebracht. Ich bilde mich auch immer noch gerne weiter, um meine Arbeitsweise vertiefend weiter zu entwickeln.

Wie die Begründer Fritz und Lore Perls sagten, ist 'Gestalttherapie immer auch Persönlichkeitsentwicklung'. Der damit zusammen hängende Krankheits- und Gesundheitsbegriff hat mich von jeher angesprochen! Der Übergang ist fliessend - Krankheit ist immer als ein Ausdruck von Gesund-sein zu verstehen. Das Symptom verweist auf ein Ungleichgewicht, das es freundlich zu beachten gilt, was zu dessen Bearbeitung beiträgt - das kann dann dazu führen, dass es zurück geht oder begrenzt werden kann oder der Umgang damit leichter fällt.

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